Wird die neue KiTa nicht rechtzeitig fertig?

Nach dem derzeitigen Stand der Dinge wird die neue KiTa in Rieste nicht rechtzeitig zum 1. August 2016 fertig, sondern erst zum 1. Oktober, erfuhr klartext nach der letzten Sitzung des KiTa-Arbeitskreises am 17. August.
Kann die KiTa tatsächlich nicht pünktlich zum Start des Kindergartenjahrs eröffnet werden, besteht die Gefahr, dass Eltern ihre Kinder woanders anmelden. Ob eine verspätete Fertigstellung mit Übergangslösungen überbrückt werden kann, ist fraglich – und kostet Geld. Rieste muss für seine neue KiTa ohnehin schon tief in die Gemeindekasse greifen und etwa zwei Millionen Euro dafür aufbringen.

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Grundschule Kettenkamp: Sanierung und Aula-Neubau in 2016

Die Würfel sind gefallen: Die Sanierung der Grundschule Kettenkamp inklusive Aula-Neubau soll früher als bislang vorgesehen – und zwar in 2016 – abgeschlossen sein. In der Sitzung des Samtgemeinderats am 15. Juli wurde einstimmig ein Beschluss verabschiedet, der im Samtgemeindeausschuss erarbeitet und dort einstimmig verabschiedet worden war.
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Finanzierungsvorschläge der CDU zu Kettenkamp: Wenig seriös

Die Grundschule Kettenkamp war das heiß diskutierte Thema in der Sitzung des Bauausschusses der Samtgemeinde am 07. Juli. Der wichtigste Fakt ist: Im Haushalt der Samtgemeinde stehen 630.000 Euro für die Grundschule Kettenkamp bereit. Inzwischen ist bekannt, dass eine Komplettsanierung der Grundschule – inklusive Aula Neubau – bis 1,4 Millionen Euro verschlingen könnte.
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Kettenkamp: Aula-Neubau könnte zunächst dem Rotstift zum Opfer fallen

Kettenkamp, Gehrde, Ankum, Bersenbrück: Überall besteht Bedarf an wünschenswerten, von der Samtgemeinde zu finanzierenden oder mit zu finanzierenden Investitionen in Schulen, KiTas, Sportstätten. Das alles summiert sich in einer Weise, die zum Nachdenken über Prioritäten zwingt und über die Frage, „was geht wann und wie?“. Aktuell geht es um Kettenkamp.
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Grundschule Gehrde: Zwischenlösungen bis zum großen Wurf in 2019

In Gehrde läuft in diesen Tagen der Countdown für das große Schul- und Dorfest am kommenden Samstag. Auf der Tagesordnung steht aber auch die Frage nach der Zukunft der Schule.
Auf den großen Wurf für die Grundschule – auf einen Anbau für mehr Raum und eine Mensa für den Ganztagsbetrieb – muss Gehrde aber noch einige Jahre warten.
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Dr. Horst Baier: Oberschulen stärken, Plädoyer für eine IGS

Bis zu 80 von über 300 Schülerinnen und Schüler wandern alljährlich aus der Samtgemeinde Bersenbrück nach der Grundschulzeit ab und gehen außerhalb der Samtgemeinde zur Schule. 30 bis 40 dieser Schüler zieht es Jahr für Jahr zur Intergrierten Gesamtschule (IGS) in Fürstenau. Durch die IGS in Bramsche ist damit zu rechnen, dass die Anzahl der IGS-Abwanderer weiter steigt.
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