Ein furioser Auftakt zum Quitt-Wochenende

In 27 Bildern: Volle rot-weiße Quitt-Power. Unter blauem Himmel startete der SV Quitt Ankum mit einem beeindruckenden Festumzug sein Wochenend-Feier-Programm zum 100-jährigen Bestehen.

Ein langer Festumzug stimmte auf das große Wochenend-Programm des SV Quitt zum 100-jährigen Bestehen ein.

Gut & lustig im Tritt waren die vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Festumzugs des SV Quitt, der sich am heutigen Samstag um 14 Uhr in Bewegung setzte. Der Quitt zeigte, was er ist – und das war wahrlich beeindruckend. Von den Kleinsten bis zu den Ältesten waren Hunderte Quitt’ler aus allen Abteilungen des Vereins zusammengekommen.

Zwischen 13 und 14 Uhr versammelten sich immer mehr Menschen.

Schon die Sammelphase am Quitt-Brunnen glich mit den vielen Hallos nach allen Seiten einem großen Familientreffen. Begrüßen konnte der Quitt-Vorstand auch drei Bürgermeister, darunter einen aus Polen, aus der partnerschaftlichen Quitt-Verbindung mit der Gemeinde Osielsko.

Rechts die Gäste aus Osielsko: Dolmetscherin Lenole und Bürgermeister Sypniewski.

Als sich zwischen 13 und 14 Uhr immer mehr Menschen auf dem Rathaus-Vorplatz versammelten, beobachteten die drei Bürgermeister – Ankums Bürgermeister Detert Brummer-Bange, sein Stellvertreter Klaus Menke, Bürgermeister Wojciech Sypniewski sowie Dolmetscherin Danuta Lenole – das bunte Treiben vom Mittagstisch aus.

Für alle, die mitfeiern wollen: Hier mehr zum Programm am heutigen Samstag und am morgigen Sonntag.

Für eine mitreißende musikalische Einstimmung sorgte „Bateria Incitar“.

Bevor sich der Zug in der Ortsmitte in Bewegung setzte, groovte das Rhythmus-pur-Ensemble „Bateria Incitar“ die Menge mächtig auf Spaß und Bewegung ein. Mit dem Quitt-Vorstand an der Spitze sowie der Kapelle „Rote Heide“  ging es dann vom Quitt-Brunnen  durch die Hauptstraße ins Oberdorf. Dort ein Schwenk nach rechts auf die B 214, dann über die Alfred-Eymann-Straße in den unteren Teil der Hauptstraße und weiter zum Quitt-Stadion.

Die Freiwillige Feuerwehr Ankum sorgte für einen reibungslosen Ablauf.

Wie beeindruckend lang der Zug war, zeigte sich auf der B 214. Als die Zugspitze bereits in der Alfred-Eymann-Straße war, hatte der hintere Teil des Zugs noch gar nicht die Hauptstraße im Oberdorf verlassen. Hier so einige Bild-Impressionen vom Zuganfang bis zum Zugende. Die Freiwillige Feuerwehr Ankum sorgte dafür, dass der Festumzug freie Bahn hatte.

 

 

 

 

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