Es bewegt sich was beim Thema Wohnraum

Es fehlen Mietwohnungen, es fehlt bezahlbarer Wohnraum, es fehlen Wohnungen für Flüchtlinge. Das sind aber nicht die einzigen Gründe, warum die Politik in Bewegung kommen sollte. Ein weiterer ist: Alle Ort in der Samtgemeinde gehen durch neue Wohngebiete immer mehr in die Breite. Das kostet viel kostbares Land. Die Gemeinden müssten eigentlich intensiv nach Möglichkeiten suchen, in den Ortskernen mehr Wohnraum zu schaffen – zum Beispiel durch eine Teilung großer Grundstücke.
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Ortstermin: Für mehr Flüchtlinge geeignet?

Bürgermeister Detert Brummer-Bange (UWG) lud die Mitglieder des Ankumer Gemeinderats am 4. August zur Besichtigung eines weitgehend leer stehenden Hauses ein, das der Samtgemeinde gehört. Bürgermeister und Räte wollten sich selbst ein Bild davon machen, ob der leer stehende Wohnraum für Flüchtlinge genutzt werden kann oder ob das Haus dafür zu baufällig ist. Zum Ortstermin erschienen Ratsherren aller Fraktionen (UWG, CDU, SPD, Grüne) und ein Vertreter der Samtgemeinde.
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Maike Korfage: Die neue Flüchtlingsbetreuerin

Die Sozialarbeiterin Maike Korfage wird ab Mitte August die Unterbringung und Betreuung der Flüchtlinge in der Samtgemeinde koordinieren. Sie unterstützt vor allem Hermann Loxterkamp, der diese Aufgabe bisher allein bewältigt hat. Zusätzliche Unterstützung bei der Betreuung von Flüchtlingen im Alltag leisten auch die ausgebildeten Integrationslotsen in der Samtgemeinde, mit denen Maike Korfage demnächst ebenfalls zusammenarbeiten wird.
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