Neues zum KiTa-Bau: EU-Bürokratie, kein Kirchen-Beitrag mehr

Noch ist eine dritte KiTa für Ankum nicht beschlossene Sache. Vorbereitungen laufen aber schon. Der Ankumer Gemeinderat wird im Oktober tagen und könnte Beschlüsse zu den nächsten Schritten fassen. Damit’s zügig vorangehen kann, stand das Thema Ankumer KiTa bereits auf der Tagesordnung des Bildungsausschusses der Samtgemeinde. Ein Grund dafür: die Bürokratie.
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Ankum nimmt eine syrische Familie auf

Mitten im Ort fand die Samtgemeinde Wohnraum für eine syrische Familie mit mehreren Kindern. Für diese Familie hat das Warten auf einigermaßen normale Lebensverhältnisse bald ein Ende. Nach den Strapazen der Flucht vor dem Elend des Krieges ein festes Dach über dem Kopf zu haben, wieder Privatheit zu erleben, zur Ruhe zu kommen – sicher eine Erlösung für die Eltern und die Kinder.
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Ampel oder Kreisel – wie entscheidet sich Ankum?

Ankum hat in Sachen B 214 die Wahl, und Bürgermeister Detert Brummer-Bange (UWG) lädt die Ankumer zum Bürgerdialog in Sachen Umgestaltung der Bundesstraße ein. Die Landesbehörde hat ihre Pläne vorgelegt, und sie bietet zwei Optionen an: 1. Ampelverkehr an der Alfhausener Straße/B 214. 2. Ein Kreisel im Bereich Bahnhof/Harrenberg.
Politiker wie alle zur Diskussion eingeladenen Bürger stehen vor der Aufgabe, die Vor- und Nachteile der beiden Optionen gegeneinander abzuwägen. Den Gemeinderat wird das Thema in der nächsten Ratssitzung beschäftigen, die im Oktober stattfinden wird.
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Klimakiller Blumenerde: Minister Meyer in Ankum und Bersenbrück

Niedersachsens Landwirtschaftsminister Christian Meyer ließ sich beim Besuch des Ankumer Recyclinghofs den Kompostier-Duft um die Nase wehen und besuchte in Bersenbrück die Energiegewinnung Nawaros. Sein großes Thema: der Klimawandel. Was die Ankumer Anlage und Blumenerde mit dem Klimawandel zu tun haben? Hier die Antwort.
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Ortstermin: Für mehr Flüchtlinge geeignet?

Bürgermeister Detert Brummer-Bange (UWG) lud die Mitglieder des Ankumer Gemeinderats am 4. August zur Besichtigung eines weitgehend leer stehenden Hauses ein, das der Samtgemeinde gehört. Bürgermeister und Räte wollten sich selbst ein Bild davon machen, ob der leer stehende Wohnraum für Flüchtlinge genutzt werden kann oder ob das Haus dafür zu baufällig ist. Zum Ortstermin erschienen Ratsherren aller Fraktionen (UWG, CDU, SPD, Grüne) und ein Vertreter der Samtgemeinde.
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