Gönnen Bersenbrück nicht „die Butter auf dem Brot“

Der CDU-Stadtverband Bersenbrück-Gehrde kündigte für den gestrigen Abend eine Besichtigung des Kaufland-Marktes an, der in wenigen Wochen eröffnet wird. Bringt dieser Markt Bersenbrück „die Butter auf dem Brot“? Die Ansiedlung eines Unternehmens kann Butter auf dem Brot einer Gemeinde sein – wenn dieses Unternehmen die Stadt voranbringt, zum Beispiel durch mehr Arbeitsplätze, mehr Steuerkraft, durch mehr Lebensqualität. Was mit Kaufland kommt, nimmt inzwischen Gestalt an, auch in Sachen Arbeitsplätze.
Artikel lesen

Mehr lesen

Klimakiller Blumenerde: Minister Meyer in Ankum und Bersenbrück

Niedersachsens Landwirtschaftsminister Christian Meyer ließ sich beim Besuch des Ankumer Recyclinghofs den Kompostier-Duft um die Nase wehen und besuchte in Bersenbrück die Energiegewinnung Nawaros. Sein großes Thema: der Klimawandel. Was die Ankumer Anlage und Blumenerde mit dem Klimawandel zu tun haben? Hier die Antwort.
Artikel lesen

Mehr lesen

Wird die neue KiTa nicht rechtzeitig fertig?

Nach dem derzeitigen Stand der Dinge wird die neue KiTa in Rieste nicht rechtzeitig zum 1. August 2016 fertig, sondern erst zum 1. Oktober, erfuhr klartext nach der letzten Sitzung des KiTa-Arbeitskreises am 17. August.
Kann die KiTa tatsächlich nicht pünktlich zum Start des Kindergartenjahrs eröffnet werden, besteht die Gefahr, dass Eltern ihre Kinder woanders anmelden. Ob eine verspätete Fertigstellung mit Übergangslösungen überbrückt werden kann, ist fraglich – und kostet Geld. Rieste muss für seine neue KiTa ohnehin schon tief in die Gemeindekasse greifen und etwa zwei Millionen Euro dafür aufbringen.

Artikel lesen

Mehr lesen

Es bewegt sich was beim Thema Wohnraum

Es fehlen Mietwohnungen, es fehlt bezahlbarer Wohnraum, es fehlen Wohnungen für Flüchtlinge. Das sind aber nicht die einzigen Gründe, warum die Politik in Bewegung kommen sollte. Ein weiterer ist: Alle Ort in der Samtgemeinde gehen durch neue Wohngebiete immer mehr in die Breite. Das kostet viel kostbares Land. Die Gemeinden müssten eigentlich intensiv nach Möglichkeiten suchen, in den Ortskernen mehr Wohnraum zu schaffen – zum Beispiel durch eine Teilung großer Grundstücke.
Artikel lesen

Mehr lesen

Ortstermin: Für mehr Flüchtlinge geeignet?

Bürgermeister Detert Brummer-Bange (UWG) lud die Mitglieder des Ankumer Gemeinderats am 4. August zur Besichtigung eines weitgehend leer stehenden Hauses ein, das der Samtgemeinde gehört. Bürgermeister und Räte wollten sich selbst ein Bild davon machen, ob der leer stehende Wohnraum für Flüchtlinge genutzt werden kann oder ob das Haus dafür zu baufällig ist. Zum Ortstermin erschienen Ratsherren aller Fraktionen (UWG, CDU, SPD, Grüne) und ein Vertreter der Samtgemeinde.
Artikel lesen

Mehr lesen