Jeder Hundertste bekommt Post und Besuch vom Amt

Wie hoch war das Nettoeinkommen im letzten Monat? Das ist eine der 179 Fragen, die in 1% der Ankumer, Bersenbrücker, Alfhausener und Gehrder Haushalte in den nächsten Wochen und Monaten gestellt werden. Sich vor der Befragung zu drücken, geht nicht, denn Bürger haben Rechte – und Pflichten.
Zu den Pflichten gehört, bei der Haushaltsbefragung, dem „Mikrozensus“, mitzumachen. Einige der vielen Fragen können, müssen aber nicht beantwortet werden. Die sind als „freiwillig“ markiert. Das Gros der Fragen muss aber beantwortet werden.
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Wird die neue KiTa nicht rechtzeitig fertig?

Nach dem derzeitigen Stand der Dinge wird die neue KiTa in Rieste nicht rechtzeitig zum 1. August 2016 fertig, sondern erst zum 1. Oktober, erfuhr klartext nach der letzten Sitzung des KiTa-Arbeitskreises am 17. August.
Kann die KiTa tatsächlich nicht pünktlich zum Start des Kindergartenjahrs eröffnet werden, besteht die Gefahr, dass Eltern ihre Kinder woanders anmelden. Ob eine verspätete Fertigstellung mit Übergangslösungen überbrückt werden kann, ist fraglich – und kostet Geld. Rieste muss für seine neue KiTa ohnehin schon tief in die Gemeindekasse greifen und etwa zwei Millionen Euro dafür aufbringen.

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Es bewegt sich was beim Thema Wohnraum

Es fehlen Mietwohnungen, es fehlt bezahlbarer Wohnraum, es fehlen Wohnungen für Flüchtlinge. Das sind aber nicht die einzigen Gründe, warum die Politik in Bewegung kommen sollte. Ein weiterer ist: Alle Ort in der Samtgemeinde gehen durch neue Wohngebiete immer mehr in die Breite. Das kostet viel kostbares Land. Die Gemeinden müssten eigentlich intensiv nach Möglichkeiten suchen, in den Ortskernen mehr Wohnraum zu schaffen – zum Beispiel durch eine Teilung großer Grundstücke.
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Ortstermin: Für mehr Flüchtlinge geeignet?

Bürgermeister Detert Brummer-Bange (UWG) lud die Mitglieder des Ankumer Gemeinderats am 4. August zur Besichtigung eines weitgehend leer stehenden Hauses ein, das der Samtgemeinde gehört. Bürgermeister und Räte wollten sich selbst ein Bild davon machen, ob der leer stehende Wohnraum für Flüchtlinge genutzt werden kann oder ob das Haus dafür zu baufällig ist. Zum Ortstermin erschienen Ratsherren aller Fraktionen (UWG, CDU, SPD, Grüne) und ein Vertreter der Samtgemeinde.
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